Publikationen

Global essen – lokal produzieren

Nationale Autarkieträume bringen keine globale Ernährungssicherheit Eine Selbstversorgung der Schweiz ist nicht realistisch und für eine nachhaltige Versorgung sogar schädlich. Zu einer sicheren Ernährung der Weltbevölkerung kann die Schweiz einen Beitrag leisten:...

Essen im Zoo Zürich: Masoala Curry versus Burger

Herausforderungen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Zoo-Gastronomie In den zwei Selbstbedienungsrestaurants des Zoo Zürich werden pro Tag durchschnittlich 1000 Gerichte verkauft. Gemäss Leitbild möchte der Zoo die Besucher*innen für den Natur- und...

Menüwahl in der Hochschulmensa: Fleisch oder Vegi?

Ergebnisse eines 12-wöchigen Feldexperiments Im 12-wöchigen Reallabor-Experiment ging der Anteil Fleischgerichte bei weiblichen Mensagästen von 40% auf 28% zurück und bei männlichen von 65% auf 50%. Ohne dass die Zufriedenheit oder der wirtschaftliche Umsatz gelitten...

Genuss und Verantwortung passen zusammen

Nachhaltige Ernährung ist regional und saisonal, so die weit verbreitete Meinung. Doch was heisst «regional» für ein kleines Land im Zentrum Europas? Und was heisst «saisonal» in unseren Breitengraden, wo die Anbauperiode keine 12 Monate dauert? Autorin:...

Mittagessen auf dem Campus: Fleisch oder Vegi?

Befragung zur Bedeutung von Angebot, Essgewohnheiten, Vorlieben und Einstellungen für die Wahl des Mittagessens Menschen, die gewohnheitsmässig und oft Fleisch essen, denken weniger an die Folgen ihrer Ernährung für ihre Gesundheit als Menschen, die selten...

Mittagessen auf dem Campus: Vorstudie zur Gästebefragung

Täglich treffen wir über 200 nahrungsbezogene Entscheidungen. SolcheEntscheidungen zu treffen ist sehr komplex und in den meisten Fällenwerden nicht alle rationalen Faktoren miteinbezogen. Daher werden diemeisten Entscheidungen mithilfe von Faustregeln...

Vegetarische und vegane Küche in der deutschen Schweiz

Wie entscheiden Küchenchefs, Küchenchefinnen und weitere Gastronomieverantwortliche, welche Gerichte sie ihren Gästen anbieten? Wovon hängen diese Entscheide ab? Und was ist ihr persönlicher Bezug zur vegetarischen und veganen Ernährung? Welche Hindernisse...

Vegi oder Fleisch? Auf das Angebot kommt es an

Newsletter TRANSFER | 2-2019 Ein massvoller Konsum tierischer Nahrungsmittel ist eine robuste Strategie für eine ressourcenleichte und gesunde Ernährung. Die Ergebnisse des Feldexperimentes in den Mensen Grüental und Reidbach sind vielversprechend. Die...

Innovationen Cleantech

Optionen für die Milch- und FleischverarbeitungDer Ressourceneinsatz in der Nahrungsmittelverarbeitung lässt sich mit Hilfe des Cleantech-Ansatzes verbessern. Für die fünf Ressourcenbereiche «Lebensmittelverluste», «Energie», «Wasser», «Abfälle» und...

Innovationen in der Berufs- und Weiterbildung

Wie KöchInnen und Restaurationsfachleute motivierter und kompetenter werden, vegetarische und vegane Menüs zu kochen und zu empfehlen. In den gastronomischen Berufslehren in der Schweiz sind der Ressourcenverbrauch und die Umweltauswirkungen der Ernährung...

Mensamenüs unter der Öko-Lupe

Ökologische Bewertung von 93 Menüs in zwei Hochschulmensen Belastet vegetarisches Essen die Umwelt und das Klima tatsächlich so viel weniger? Die ökologische Bewertung von 93 konkreten Menüs in einem Feldexperiment in zwei Hochschulmensen ergab, dass die...

Mehr Vegi in der Mensa entlastet die Umwelt

Kurzmeldung im Newsletter Transfer des Departements Life Sciences und Facility Management Wenn die Mensa ihr Angebot an vegetarischen Mahlzeiten erhöht, so wird es gewählt. Und auch die Umwelt gewinnt. Das zeigte das NOVANIMAL-Feldexperiment in den...

Mensagerichte unter der Öko-Lupe

Ökobilanzierung von 93 Menüs in zwei Hochschulmensen Belasten die Vegi-Menüs in der Mensa die Umwelt weniger? Die Ökobilanzen von 39 Fleisch-, 7 Fisch-, 30 ovo-lakto-vegetarischen und 17 veganen Gerichten in einem Feldexperiment in den ZHAW-Mensen Grüental...

Les effets sur la sante des produits laitiers et carnés

Que disent les données épidémiologiquesLa viande et les produits laitiers sont au cœur de la culture alimentaire suisse. Ces produits d’origine animale sont pourtant parfois décriés dans les médias pour leurs effets négatifs sur la santé, et notamment sur...

Vegi läuft auf allen Menülinien

Kurzmeldung im Newsletter Transfer des Departements Life Sciences und Facility ManagementIm Feldexperiment wurde während 12 Wochen jede zweite Woche das Vegi-Angebot erhöht. Die vegetarischen und veganen Gerichte wurden zufällig über die drei Menülinien...

Gesundheit und Ernährung

Welche möglichen Mechanismen wirken, dass rotes und verarbeitetes Fleisch das Risiko für manche nichtübertragbare Krankheiten (NCD) erhöhen? 
Welche möglichen Mechanismen wirken, dass Milch-/produkte das Risiko für manche nichtübertragbare Krankheiten (NCD) verringern? 

Nutztiere in der Schweiz

Wie viele Millionen Nutztiere leben in der Schweiz? A. 1,4 Millionen B. 14,3 Millionen C. 75 Millionen
Wie viel Prozent der Nutztiere werden im Direktzahlungsprogramm RAUS gehalten? 

Produktion und Konsum von Fleisch in der Schweiz

Wie viel Fleisch wird in der Schweiz im Durchschnitt pro Kopf und Jahr verbraucht? 40,5 kg? 51,4 kg? 57,1 kg? 72,3 kg? 80,3 kg?
Wie sieht die Entwicklung der Fleischproduktion in der Schweiz aus?

NOVANIMAL Working Paper Nr. 1

Im vorliegenden Beitrag wird diskutiert, welche Trends auf das Bedürfnisfeld Ernährung einwirken, und wie sie die Ressourceneffizienz von Produktion, Verarbeitung und Zubereitung sowie das Ernährungsverhalten der Menschen beeinflussen.

NOVANIMAL Working Paper Nr. 2

With regard to meal choice, it was found that among personal motives, taste and health considerations were most relevant. Knowledge of food was relatively low and many consumers seemed to simply not care to a great extent about nutrition.

NOVANIMAL Working Paper Nr. 3

Was lernen angehenden Köchinnen und Köche und Restaurationsfachleute in der beruflichen Grundbildung über die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Umwelt, Ernährung und Gesundheit, Ernährung und Tiere?

Mutterkuhhaltung – Arbeitseinsatz als wesentlicher Faktor

Agroscope erstellte Kosten-/Leistungsrechnungen für den Betriebszweig Mutterkuhhaltungin der Bergregion. Durchschnittlich erzielten die 162 untersuchten Betriebe einenStundenlohn von 11.50 Franken. Allerdings konnten zwischen gutverdienenden...

Weitere Beiträge von NOVANIMAL ForscherInnen vgl. auch unter  Thematische Links

Publikationen

Beschreibung Gesamtprojekt
 Projektantrag NOVANIMAL en
 Projektpräsentation NOVANIMAL en

 Projektbeschrieb NOVANIMAL de
 Project description NOVANIMAL en
 Résumé NOVANIMAL fr

Global essen – lokal produzieren

Nationale Autarkieträume bringen keine globale Ernährungssicherheit Eine Selbstversorgung der Schweiz ist nicht realistisch und für eine nachhaltige Versorgung sogar schädlich. Zu einer sicheren Ernährung der Weltbevölkerung kann die Schweiz einen Beitrag leisten:...

Der Vegan-Pionier

Im Beitrag zum Unternehmer Walter Dänzer, Pionier der ersten Stunde, plädiert Priska Baur in einem Kurzinterview dafür, viel weniger Fleisch und andere tierische Nahrungsmittel zu essen. Eine vielfältige und kreative pflanzliche Ernährung ist gut für alle: die Umwelt,...

Das Weltretter-Menü

Im Artikel von Julia Hofer wird auf das Forschungsprojekt NOVANIMAL hingewiesen. Der Artikel schliesst mit einem Zitat der Agrarökonomin Priska Baur: «Die Schweizer Agrarpolitik fördert die Produktion und den Konsum von tierischen Nahrungsmitteln. Die...

Vegi wird salonfähig

Im KV-Restaurant in Zürich gibt es mehrheitlich Fleischgerichte. Liegt das an den Gästen, die einfach lieber Fleisch essen? So die Meinung des Gastrounternehmens. Oder liegt es am wenig attraktiven Angebot? Im Beitrag von Andrea Söldi wird auf die...

NOVANIMAL Key Findings

How to eat less meat – by choice and with culinary enjoyment Consuming animal products on a moderate level is a robust strategy for sustainable and healthy nutrition. Innovations addressing out of home consumption are considered very effective in reducing...

Innovationen Cleantech

Optionen für die Milch- und FleischverarbeitungDer Ressourceneinsatz in der Nahrungsmittelverarbeitung lässt sich mit Hilfe des Cleantech-Ansatzes verbessern. Für die fünf Ressourcenbereiche «Lebensmittelverluste», «Energie», «Wasser», «Abfälle» und...

Mensamenüs unter der Öko-Lupe

Ökologische Bewertung von 93 Menüs in zwei Hochschulmensen Belastet vegetarisches Essen die Umwelt und das Klima tatsächlich so viel weniger? Die ökologische Bewertung von 93 konkreten Menüs in einem Feldexperiment in zwei Hochschulmensen ergab, dass die...

NOVANIMAL Innovationen

Innovationen für eine ressourcenleichtere Ernährung und Nahrungsmittelproduktion. Aktualisierte Innovationsposter zum NOVANIMAL Dialog vom 10. September 2018 in der Markthalle Basel

Gesundheit und Ernährung

Welche möglichen Mechanismen wirken, dass rotes und verarbeitetes Fleisch das Risiko für manche nichtübertragbare Krankheiten (NCD) erhöhen? 
Welche möglichen Mechanismen wirken, dass Milch-/produkte das Risiko für manche nichtübertragbare Krankheiten (NCD) verringern? 

NOVANIMAL Working Paper Nr. 1

Im vorliegenden Beitrag wird diskutiert, welche Trends auf das Bedürfnisfeld Ernährung einwirken, und wie sie die Ressourceneffizienz von Produktion, Verarbeitung und Zubereitung sowie das Ernährungsverhalten der Menschen beeinflussen.

NOVANIMAL Working Paper Nr. 2

With regard to meal choice, it was found that among personal motives, taste and health considerations were most relevant. Knowledge of food was relatively low and many consumers seemed to simply not care to a great extent about nutrition.

Projektantrag NOVANIMAL

Der wissenschaftliche Projektantrag beschreibt den Stand der Forschung, den detaillierten Forschungsplan mit den Forschungsfragen und Zielsetzungen, die geplante Umsetzung und die gesellschaftliche Bedeutung des Forschungsprojektes.

Weitere Beiträge von NOVANIMAL ForscherInnen vgl. auch unter  Thematische Links